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Herr Vig und die Nonne
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Pernille Rose Grønkjær hat einen humorvollen und nachdenklichen Dokumentarfilm über die Annäherung zweier verschrobener Individualisten gemacht, die einen gemeinsamen Traum haben. Ausgezeichnet mit dem Preis für den Besten Film beim Joris Ivens Wettbewerb des IDFA (2006).DIE REGISSEURIN
Pernille Rose Grønkjær,
geboren 1973 in Dänemark. 1997 Abschluss an der National Film School of Danmark. Mit THOSE WERE THE DAYS realisiert sie 1998 ihren ersten Dokumentarfilm. Seither mehrere Dokumentationen für das dänische Fernsehen. HERR VIG UND DIE NONNE wurde beim Internationalen Dokumentarfilmfestival von Amsterdam (IDFA) mit dem Joris-Ivens-Preis ausgezeichnet.
ÜBER IHREN FILM
„Ich habe mir immer gewünscht, mit meinen Filmen gleichzeitig ein Märchen zu erzählen, und genau das hat mir dir Geschichte von Herrn Vig nun erlaubt. Seine Geschichte hat etwas in mir berührt, denn obwohl sie einerseits sehr persönlich und örtlich genau bestimmbar ist, hat sie andererseits – wie eben ein Märchen – universelle Gültigkeit. Es ist eine Geschichte über einen alten Mann und seinen Traum, aber auch über die Liebe und die Schwierigkeit, mit Gefühlen umzugehen. Am Anfang fühlte ich eine große Bewunderung für Vig, er verkörperte für mich einen alten Sturkopf, der aus Überzeugung nur seinem eigenen Herzen folgte. Doch im Laufe der Dreharbeiten entdeckte ich auch seinen versteckten Schmerz und seine Fehler, und ich erkannte den inneren Konflikt in ihm. Das hat schließlich auch meine Perspektive verändert.“
Kommentare & Kritiken
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