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Märzmelodie
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Eines Tages beschließen die gemeinsamen Freunde Valerie (Inga Busch) und Moritz (Gode Benedix) Schicksal zu spielen und bringen die beiden zusammen. Leider läuft das jedoch schief: Anna bekommt einen kleinen Nervenzu-sammenbruch und Thilo – verliebt sich! Hals über Kopf! Sie müssen jedoch erst ihre eigenen Probleme lösen, ihrer Wirklichkeit ins Auge sehen, sich eingestehen, dass sie etwas in ihrem Leben verändern müssen. Das geht so ganz allmählich und langsam machen sich Anna und Thilo so auf den Weg zu sich selbst und zueinander, denn mit Liebe und Musik schreibt das Leben die schönsten Geschichten..."Es müßte immer die passende Musik da sein." So wie in einem Zitat aus dem Film "Absolute Giganten" ist es oft: Jeder hat sie, die Szenen und Situationen seines Lebens, die er mit einer besonderen Musik, einer Melodie verbindet. Da gibt es die erste Liebe, die Trennung, Siege, Krisen und Niederlagen und immer fallen uns dazu die passenden Lieder ein. Regisseur Martin Walz hat die Lieder in Gedanken konsequent weitergeführt und lässt seine Figuren im Film nun nicht nur reden, sondern auch singen.
Er hat mit MÄRZMELODIE ein völlig neues Filmgenre kreiert: es ist kein klassisches Musical mehr, sondern eine sogenannte "Melodische Liebeskomödie". Die Protagonisten interpretieren in jeder Situation die passenden Lieder. Das Besondere daran: Sie singen nicht selbst, sondern die Originalsongs von deutschen Rockgrößen wie Udo Lindenberg, Rio Reiser oder Element of Crime werden den Darstellern in den Mund gelegt. Die Liedtexte passen, als wären sie Teil des ganz normalen Dialogs. Sie fügen sich nahtlos in das Gespräch, als würden sie gerade hier entstehen oder seien nur für diesen einen Moment gemacht. Man darf gespannt sein!
Kommentare & Kritiken
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