Für Konstantin (Jörg Pohl) beginnt mit dem Auszug aus dem Elternhaus ein neues Leben!
Und genau in dieses neue Leben, mit all seinen Freiheiten und Verlockungen, will ihn sein älterer Bruder August (Jean-Luc Bubert) einführen. Der nächtliche Einbruch in ein Hallenbad ist dabei noch das harmloseste, was die beiden anstellen. Nach der Realisierung ihres neusten Plans, der zu einem Verkehrschaos in Bochum führt, werden die Brüder von der Polizei gesucht und stürzen sich Hals über Kopf in eine Flucht ohne Ziel.Doch anstatt sich in den kommenden Tagen mit ihrer ausweglosen Situation auseinanderzusetzen, sucht August die Ablenkung zwischen Partys, Frauen und Alkohol. Gemeinsam mit ihren "neuen Freunden" planen sie weitere subversive Aktionen. Doch bei Konstantin ist die anfängliche Euphorie schon längst geschwunden. Die Stimmung zwischen den Brüdern spitzt sich zu.
InhaltAugust will für Stimmung im verschlafenen Bochum sorgen und gewinnt seinen Bruder Konstantin für den Plan, die wichtigsten Verkehrsampeln über Nacht zu schwärzen. Tatsächlich versinkt Bochum am nächsten Morgen im Verkehrschaos. Die Brüder haben es geschafft – „Nichts geht mehr“.
Als August daraufhin eine Party gibt, auf der er sich für die Aktion feiern lässt, weiß Konstantin schon um die Gefahr ihres Streichs. Plötzlich sind sie in allen Medien als Terroristengruppe AKB bekannt.
Kurz entschlossen fliehen August und Konstantin nach Hannover, wo die Eltern von Konstantins Freundin eine Zweitwohnung haben. Eine Zeit im „Underground“ beginnt, wie August es romantisch ausdrückt: Als „Chicago“ und „Sydney“ schnüffeln sie den Geruch des Outlaw-Lebens, bis sie die Realität langsam wieder einholt. Eine Mischung aus frecher Komödie und sensibler Beziehungsgeschichte zwischen zwei ungleichen Brüdern, die sowohl durch frischen, unbefangenen Humor, als auch durch ernsten, zeitgenössischen Bezug fesselt.





























