Weihnachten in der Uckermark. Lars und sein Vater Henrik wohnen einsam auf einem alten Bauernhof. Als Fremde werden sie von den Ortsansässigen ignoriert. Ihre Idee, die Scheune in ein Hochzeitshotel umzubauen wird belächelt. Und auch die Beziehung untereinander ist geprägt durch Sprachlosigkeit. Nichts bewegt sich.
Am Bahnhof trifft Lars Marie und es öffnet sich für ihn eine neue Welt. Gemeinsam streifen sie durch die verschneite Landschaft, die wie verzaubert wirkt. Da erfährt Lars vom Verhältnis seines Vaters mit seiner Tante Jana und fühlt sich noch stärker ausgeschlossen. Das Familienchaos zum Fest der Liebe scheint perfekt, als Lars’ Mutter überraschend mit ihrem Liebhaber auftaucht. Der zukünftige Ort für Hochzeitspaare verwandelt sich in ein Schlachtfeld subtiler Wortgefechte und Gefühle. Da geht Lars den ersten Schritt um das Eis zu schmelzen.
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