Chetna war gerade achtzehn, als sie von indien in die DDR kam. Ich war damals dreiundzwanzig, als wir an der Babelsberger Filmhochschule studierten. Als wir zwölf Jahre später in Indien drehten, starb Chetna.
Immer wieder wollte ich danach über unsere Liebe, unsere Zeit in Indien und Westberlin und über die DDR der siebziger Jahre erzählen. Aber ohne sie ging es nicht. Bis zu dem Zeitpunkt als sie sich plötzlich wieder einmischte. Sie sagte: Ich bin hier - und so entstand unser letzter gemeinsamer Film.
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