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Nicht böse sein!
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Andi träumt von einer eigenen Wohnung, Dieter muss für 100 Tage in den Bau und Wolfgang schreibt Gedichte. In der klaustrophobischen Enge dieser Gemeinschaft benebelter Geister wirken Glück und Liebe wie Schatten einer längst vergangenen Zeit.
Während es in dem Dreck, dem Chaos und der Verzweiflung zu rührenden Momenten kommt, brechen die Konflikte zunehmend stärker durch: die nicht bezahlte Stromrechnung, die offene Miete, die geklauten Pullis.
Doch Andi bringt dann das scheinbar paradoxe ihrer Situation auf den Punkt: "Kein Mensch lebt doch gern alleine!"
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